Simply Breakfast and ten of the things I’ve learnt in 2012

breakfast ei

– that different sorts of wood burn differently long and intense, with different smoke and different heat production. I really prefer juniper, which is available around here; I love it for its lovely smell and the long and rich warmth it provides.

– taking better care of my own needs (body and soul), treating myself kindly, asking for help and not always putting myself last.

– how to set and keep boundaries in general, concerning rules, but also concerning my own and other’s needs.
I’ve especially learnt it with the children, at home and in school, where it is essential to find a balance between freedom and limits, with love and respect. (and I am still learning on this as it is a life-long process, I guess).

– being patient and letting things go and flow; knowing that Allah is the best planner.
Everything comes differently than expected, but never worse than we can bear and often with much more blessings in it than we could have imagined. Alhamdulillah.

– that compost toilets really are better in our location, when water freezes for days and ordinary water loos just awfully begin to stink, urgh.

– that the consciousness and inner attitude and expectations we have towards something can really dramatically change a situation. It really helps and opens gates if we are expecting good things to flow naturally into our lives, knowing that Allah holds enough available for everyone.
If we open ourselves to the bounties of Allah, feeling worth earning enough of everything we need and if we can accept the good without shame – might it be love, health, money or every other thing – it will come and be given to us, inchallah. Subhanallah!
(some books and affirmations of Louise L.Hay might be helpful to learn more about this). 

– many new words and modes of expression in Tamazight (the Berber language), which is one of the most difficult languages to learn, mashaallah. I am realizing that I still need to learn a lot more in order to really being able to discuss profound topics and feelings, inchaallah.

– that the work with the inner child and with one’s own past is worth it, if  some shadows of childhood still touch the present. As much as it hurts and as hard work as it takes to go through it, as healing it is in the end to discover hidden things, to face the truth, to speak honestly about it and to finally make peace with it, alhamdulillah.

– to count on quality, to buy less but really good things instead of lot and cheap.
Because over time it pays off spending some more money on something really good which stays well and beautiful for a long time, which nurtures body and soul and which provides or supports health (for example organic and natural clothes, food, utilities,…see also my new link category “conscious shopping”)

– that I learned a lot more than that, every day, subhanallah; and that fully living means constantly learning, and that I still have so much to learn, Alhamdulillah!

What about you? What did you learn and what are your goals for 2013?

5 thoughts on “Simply Breakfast and ten of the things I’ve learnt in 2012

  1. Liebe Itto,
    in sehr, sehr vielem kann ich dir zustimmen; in der Suche nach innerem Frieden, bei der Achtsamkeit, auch gegenüber sich selber, im Wertlegen auf Qualität statt Quantität, aber auch im geduldig annehmen von dem was kommt. Da lerne ich immer noch und setze auch so manchesmal die Kampfeslust entgegen. Das braucht es oft auch, vor allem auch, wenn es um Einsatz für Gerechtigkeit und für andere dient.
    Die Balance in der Schule zu finden, das wird nie aufhören, glaube es mir; die Erfahrung der Jahre wird dein Tun und Lassen verändern, aber auch Kinder verändern sich über die Jahre, wahrscheinlich sogar in eurer abgelegenen Region und nicht zu letzt veränderst du dich auch.
    Ganz neu lerne ich das Umgehen mit unserem schönen neuen Kaminofen und dem Verbrauch des Holzes, das seit Jahren so rings ums Haus auf diesen Winter wartet…
    es brennt und riecht unterschiedlich, aber auch die vielen Farben der Flammen zu beobachten ist ein Lernprozess.
    Und dann übe ich dieses Jahr doch sehr das Loslassen ein, Loslassen meiner Kinder in der großen weiten Welt und ins Erwachsensein.
    Und im Moment die Geduld der Rekonvaleszenz nach einer Lungenentzündung durch eine verschleppte Erkältung. Es geht nun langsam besser, aber ich merke, heute habe ich schon wieder zu viel getan. Auch hier: Loslassen. Geduldig sein.
    Ganz liebe Grüße
    Ingrid

  2. Assalaamu alaikum ukhti,
    Subhanallah, I really appreciate the hikma behind all that you conveyed. jazakillah khaira for shairing.

  3. Salam alikoum, liebe Itto,
    vielen Dank für diesen etwas anderen Jahresrückblick. Eine gute Motivation für mich selbst. Für 2013 habe ich mich nichts Konkretes vorgenommen, aber doch soviel: Dinge klären, Fäden wieder aufnehmen, Wunden heilen lasen, intensiver und bewusster leben, incha’allah.

    Du hattest mir einmal das Tamazight-Lehrbuch vom Peace Corps empfohlen. Leider kann ich es auf der Seite nicht mehr aufrufen. Hast du es vielleicht noch als pdf?

  4. It is always nice to read you my dear Itto and see your wisdom growing with each year that passes.
    I will need time to understand all that happened in 2012 and see the blessings in the middle of hardships, but someday it will come, as God never let us walk in darkness too long.

    Much love and enjoy the lovely winter!

  5. Hallo liebe Itto,
    es ist schon lange her, dass ich habe von mir hören lassen. Deinen Blog verfolge ich immer noch aufmerksam und freue mich sehr zu hören und zu sehen, was du machst und wie es euch geht. Besonders gefreut habe ich mich über deinen Jahresrückblick 2012; da ist ganz viel drin in dem, was du für dich herausgefunden hast, Dinge über die ich mich sehr gefreut habe, zu lesen. Z. B. auf sich selbst zu hören, sich selbst Wertigkeit zu geben und diese auch zu zeigen (und nicht immer sich selbst zuletzt setzen – durchaus diskussionsfähig im Islam). Für sich einzustehen, auf die innere Stimme zu hören, ihr aufmerksam zuzuhören, denn sie sagt uns so viel. Sich dem Vergangenen zu stellen, so man die Kraft (und vielleicht jemanden hat, mit dem man diesen Weg gehen kann), denn auch da liegt sehr viel drin. Und so wie du auch richtig sagst: es kommt immer soviel auf einen zu, wie man bewältigen kann. Und vielleicht stellt man sogar auch fest, dass man mehr Kraft hat als man von sich annimmt, denn oft geht man mit einer Vorstellung, mit einem Bild von sich durchs Leben und in der Realität sieht dann so manches und man selber anders aus. Ich blicke zurück und bin dankbar, dass ich, mit Hilfe, vieles, was mir Schwierigkeiten bereitet hat, anschauen, darüber sprechen und auch so ziemlich vieles auch lösen konnte. Dass ich so manches wieder lernen und vor allem erkennen durfte. Dass ich wieder im Beruf stehe, zeitlich zwar noch in geringem Umfang, aber trotz nicht ganz so einfacher Umstände dort immer noch da bin. Dass ich nicht alleine bin und viele liebe Menschen um mich habe. Und dass ich mich in so manchen Dingen verwirklichen kann; das sind im Moment handwerklich/künstlerische Dinge, und sie geben mir sehr viel.
    Ich kann die klare und frostige Luft bei euch da oben förmlich riechen und spüren. Ein Verweilen in Gedanken im Ait Bouguemez.
    Herzliche und viele liebe Grüße,
    Snezana

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